Besuch!

Am 13.11. hat uns Torsten besucht. 3 Tage später, am 16.11 kam dann auch schon Sebastian, ein Freund von Ruven.
Torsten ist am 24. wieder Richtung Dubai abgehoben und hat einige Dinge hier von der Organisation aus geklärt.
Sebi ist am 06.12. wieder zurück geflogen.
Die drei Wochen mit Sebi waren ziemlich ereignisreich, da wir in dieser Zeit viel herum gekommen sind.
So waren wir einige male in kleinen Hütten, die in leicht übersehbaren Gassen standen, Fußball gucken.
Die Hütten sind aus einfachen Holzbalken zusammengebaut worden. Da die meisten Ghanaer kein Fernseher haben kommen sie zu genau diesen Hütten, um Fußball zu gucken. Der Eintritt kostet umgerechnet ca. 25Cent.
Die Stimmung ist immer super. Es kommt sogar eine Art Stadionatmosphäre auf, da soviel gebrüllt und gesungen wird.
Ein Ausnahmetag war das Match Barcelona vs. Madrid am 29.11. Erst bei der 3. Möglichkeit sind wir noch gerade so reingekommen, da alle anderen Hütten überfüllt waren. Selbst hier hatten wir dann auch nur einen Stehplatz in der Ecke. Der Eintritt für das Spiel wurde dann auch gleich verdoppelt.
Das Spiel und die Leute in der Location haben alles andere wieder ausgeglichen. Es waren ca. 150 Leute in der überfüllten Hütte, in der auch 2 Fernseher aufgestellt waren, die eine unfassbare Stimmung gemacht haben. Deutsche Fan-Gesänge sind ein Witz gegen die, der Ghanaer.
Einziger Makel war, dass alle Ghanaer Barcelona Fans sind, wobei Özil und Khedira doch bei Madrid spielen?!

Am vorausgegangen Wochenende waren wir in Techiman. Dort am Freitag spät Nachmittags angekommen, haben wir uns nur ein Hotel genommen und den Abend mit Fufu essen ausklingen lassen, da es am nächsten Tag weiter nach Boabeng-Fiema ging.
In dem kleinen Ort, 30km nördlich von Techiman ist ein Wild Reservat eingerichtet worden, in dem zwei der zahlreichen Affenarten Ghanas leben.
Direkt am Regenwald angeschlossen ist ein kleines, in Ghana sehr berühmtes Dorf. Hier sind die Affen heilig. Das hat zur Folge, dass die dort lebenden Mona-Meerkatzen Morgens und Mittags zur Essenszeit in das Dorf kommen, um Futter zu stehlen. Weiterhin macht dieses zusammenleben möglich, dass man beide Affenarten sehr gut beobachten kann, da sie kaum Scheu gegenüber dem Menschen besitzen.
Nach einer einstündigen Führung durch den Regenwald sind wir an den Affenfriedhof gelangt.
Die Affen haben bei den Menschen im Dorf so einen hohen Stellenwert, dass sie sogar begraben werden. Zwischen den toten Affen wurden auch sogenannte Affenpriester begraben.
Schweren Herzens sind wir am frühen Nachmittag nach Techiman zurückgekehrt, da wir zu einer anderen Uhrzeit kein Taxi mehr bekommen hätten.
Der Trip ins Monkey Sanctuary hat sich eindeutig gelohnt.

Am 30.11., am Tag nach dem Fußballspiel, ging es für Ruven, Sebi und mich nach Obuasi zu der 2. größten Goldmine der Welt.
Ich hatte Glück, dass in der nächsten Woche bei mir in der Schule Arbeiten geschrieben werden, so hat die Lehrerin in dieser Woche noch einmal alles wiederholt und mir freigestellt was ich mache.

Der Trip nach Obuasi war interessant, aber gleichzeitig schockierend.
Die Goldmine, die von AngloGold geführt wird, hat eine Größe von 633km² und es arbeiten ca. 4500 Arbeiter in dem Schacht.
Der Schacht ist ca. 1,8km tief und besteht aus 51 Plattformen.
Überall um der Goldmine herum und in der Stadt sind Plakate zu sehen auf denen steht, dass die Gesundheit und Sicherheit der Minenarbeiter höchste Priorität hat. Die Lebenserwartung der Minenarbeiter ist aber weit unter dem Durchschnitt und nicht selten sind Arbeiter krank.
Mit ca. 250€ im Monat verdienen die Arbeiter fast doppelt soviel, wie beispielsweise ein Lehrer an unserer Schule.
Nach der Führung zum Schacht, sind wir mit dem Auto zu einem Platz gefahren, an dem das Gestein mit dem enthaltenen Gold weiterverarbeitet wird.
Vorbei an Armut und Elend sind wir nach ca. 10min. dort angekommen.
Gefahren sind wir zu einem umzäunten und gesicherten Gesteinsberg. Nach dem das Gestein zerkleinert und zermalmt wurde, wird es mit Bakterien und Chemikalien bearbeitet, um das enthaltene Gold heraus zu filtern und es in Barren zu gießen.
Zweimal die Woche werden die Barren von einem Hubschrauber abgeholt und nach Accra transportiert, von dort gehen die Barren weiter nach Südafrika, von wo aus sie weiter verarbeitet und vertrieben werden.
Jeweils nimmt der Hubschrauber 6-8 Barren mit. Das sind 48-64 Barren im Monat.

Ein Barren hat den Wert von 750.000 Dollar!!!

Gerechnet wird in Unzen. Eine Unze sind ca. 30 Gramm und hat den momentan Wert von ca. 1200 Dollar. Somit wiegt ein Barren knapp 19 Kilo.

Nach der Führung haben wir uns von Sebi getrennt, da er Richtung Cape Coast aufgebrochen ist, um noch einiges zu sehen.
Für Ruven und mich hieß es dann zurück nach Denchemouso.

Schon 3 Tage später, am Freitag morgen hieß es für uns wieder die Sachen packen und noch einmal nach Winneba.
Am Freitag war Erntedankfest in Ghana und somit war keine Schule. So konnten wir unseren Trip schon um halb 5 in der früh starten.
Mareike und Fabian sind direkt nach Winneba gefahren und haben uns schon einmal ein Hotel besorgt.
Ruven und ich sind Richtung Cape Coast, da Sebi am Donnerstag dort im Krankenhaus war, mit Verdacht auf Malaria.
Um ca. 10Uhr in Sebi’s Hotel angekommen, mussten wir noch ca. 30min. auf das Ergebnis des Tests warten. Dieser hat sich glücklicherweise nicht bestätigt und es ging ihm auch schon viel besser.
So haben wir uns gg. 12Uhr nach Winneba aufgemacht und die Zeit von 16Uhr bis zum Sonnenuntergang am Strand verbracht.
Den Samstag habe ich komplett am Strand verbracht. So bin ich um 5Uhr morgens zum Strand und habe nach dem Essen am Abend dort geschlafen.
Auch den kompletten Sonntag morgen lagen wir am Strand bzw. waren im Wasser, bis es um ca. 13:30Uhr wieder zurück ging, nachdem wir Sebi wieder verabschiedet haben, da er am nächsten Tag zurück geflogen ist.
Die Rückfahrt hat sich verzögert, sodass wir erst um ca. 22:00Uhr zurück waren.

Es gab für dieses Wochenende zwar nichts neues, jedoch war es wieder richtig gut.
„Oah, und am 13. kommt dann Torsten und drei Tage später auch schon Sebi…“ (Satz den alle von uns einige Male am Ende des Oktobers gesagt haben, um zu beschreiben, wie schnell die Zeit herumgeht)

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Trip nach Winneba

Diese Reise sollte eine mit vielen positiven und eindrucksvollen Erlebnissen werden.

Am Donnerstag, den 04.11, nach der Schule haben wir unsere Sachen zu Ende gepackt und haben noch der Ansprache von Sakkordie zu gehört, die dem Beginn der Ferien galten. Diese Ferien waren eigentlich nur von Donnerstag bis Montag datiert, da die Ghanaer das mit den Ferien jedoch nicht so genau nehmen, waren auch erst am nächsten Mittwoch alle wieder da.
Nach der Ansprache ging es für Mareike, Ruven und mich, mit voller Vorfreude, zur Station, wo wir auch Anne getroffen haben.
Fabian ist zu Hause geblieben, da er wieder krank wurde und nichts riskieren wollte.
Bei der Station angekommen, haben wir noch Tickets für ein Tro-Tro direkt nach Winneba bekommen, was wir so nicht erwarteten, da uns erzählt wurde, dass wir über Accra fahren müssten. Das wäre ein Umweg von ca. 2 Std., wenn wir direkt in Accra ein Fahrzeug nach Winneba bekommen hätten.
Bis die Reise nach Winneba los ging, verstrichen ca. 1,5 Std.
Diese gingen jedoch schnell vorbei. So füllten wir diese mit Fufu essen und Unterhaltungen mit einigen entspannten Leuten aus.
Dort habe ich auch nochmal die Freundlichkeit der Ghanaer genossen, die einem sofort Sitzgelegenheiten anboten, um das Fufu entspannt essen zu können.
Um 14:00Uhr ging es dann los.
So wenig Komfort, wie auf dieser Fahrt in dem Tro-Tro, habe ich noch nie erlebt. So musste ich ca. 6Std. eingeengt in der hintersten Ecke sitzen. Trotzdem verstrich die Zeit, obwohl meine Beine schmerzten und ich nicht schlafen konnte. So habe ich beobachten können wie sich die Landschaft in Richtung Küste veränderte. Der rote Sand verschwand völlig und Palmen und ganz andere Vogelarten waren zu sehen.
Ehe wir uns versahen, standen wir plötzlich an der Endstation und ich habe mich gewundert wie schnell die doch sehr ungemütliche Fahrt zu Ende war.
Als nächstes haben wir uns ein Taxi zu einem naheliegenden Hotel genommen und uns dort einquartiert.
Das Hotel war ein alter Kolonialstützpunkt und wurde mit der Unabhängigkeit Ghanas zum Hotel umfunktioniert. So heißt das Hotel auch `Armed forces Guest House´. Selbst einige Möbelstücke stammen und erinnern noch an die Zeit.
Da es bei unserer Ankunft dunkel war, konnte wir die Lage des Hotels erst am nächsten Tag genießen.
Am Abend unserer Ankunft sind wir noch an die Strand Bar und haben uns etwas zu Essen bestellt, da die Küche des Hotels schon geschlossen war.
Nach dem Essen haben wir noch das Rauschen der Wellen gelauscht und sind am Strand entlang spaziert. Aber auch hier konnten wir erst am nächsten Tag erkennen, wo wir gelandet sind, da es dunkel war.
Am nächsten Morgen, direkt nach dem Aufstehen, bin ich auf eine Art Dachterrasse gegangen. Dort oben war ich schon recht beeindruckt, da alles so anders, als in unserer Region aussah, zudem ist die Sonne schon um 8Uhr raus gekommen, da keine Wolken am Himmel waren. Aus diesem Grund war es nun schon heiß und ich konnte es kaum erwarten das erste mal an einen richtigen Strand zu gehen.
Als wir gerade fertig waren und runter zum Strand laufen wollten, haben wir die Aussicht entdeckt, für die das Hotel bekannt ist.
Hinter dem Hotel konnte man direkt runter auf die Lagune gucken und weiter westlich auf den Golf von Guinea. Das war einfach unfassbar!
Um ca. 10Uhr haben wir uns dann endlich Richtung Strand auf gemacht und auf dem Weg etwas zu Essen und Trinken gekauft.

Der Sand war fein, Muscheln lagen überall verteilt und Palmen konnte man, soweit das Auge reichte, sehen.
Den Tag haben wir dann eigentlich nur im Wasser verbracht.
Gegen Mittag um 13Uhr haben wir dann dort Isaac kennengelernt.
Ein 25 Jähriger Rastafari, der ein Haus in der Nähe des Strandes aufgebaut hat.
Dort hat er Ruven und mich auch direkt hingeführt.
Lediglich der Rohbau vom Haus ist fertig, doch er wohnt schon darin. Als er uns durch seinen Garten geführt hat, schien es mir, als habe er dafür mehr übrig, als für sein Haus.
Der Garten war ordentlich angelegt und er hatte alles mögliche angepflanzt, von einer Kokospalme bis zu Kartoffeln über Kasawa und Papaya. Außerdem hatte er rund herum Bananen- und Plantainpflanzen angepflanzt. In einem seiner Brunnen hatte er 2 kleine Meeresschildkröten. Seine Dusche war draußen und eine richtige Tropendusche, wie man sie sich vorstellt. Außerdem hatte er Draußen eine Sitzecke eingerichtet. Das Dach der Sitzecke bestand aus getrockneten Palmblättern und an einer Wand hingen Bilder von berühmten Menschen aus der Rastafari Bewegung.
Nachdem er uns seinen Hund gezeigt hat, sind wir wieder zurück zum Strand und haben dort den Tag verbracht. Um ca. 17Uhr sind wir zurück zum Hotel und haben uns fertig gemacht, denn danach sind wir direkt auf den Markt, haben eingekauft und bei Isaac gekocht.
Den Abend haben wir dann am Strand ausklingen lassen. Dort haben wir vergebens auf Schildkröten gehofft, die dort von Zeit zur Zeit zur Eiablage auftauchen.

Verwöhnt durch den ersten, begann der zweite Morgen nicht so berauschend.
So hat es bis ca. 9Uhr geregnet, obwohl wir früh zum Fischerhafen wollten, um danach noch einige Zeit am Strand verbringen zu können.
So kam alles ein wenig anders.
Als wir gefrühstückt haben, ging es in Begleitung von Isaac Richtung Fischerhafen.
Dort war es wie in vielen Dokumentationen und auf Bildern. Auf der Straße waren die Marktfrauen, die versuchten die Fische zu verkaufen und am Strand tummelten sich die Fischer und ihre Fischerboote.
Von den Wellen angespült, lagen am Strand Berge von Müll herum.
Direkt danach hat uns Isaac weiter zu einer naheliegenden Flussmündung geführt. Jedoch war diese dort ziemlich ausgetrocknet. Daran gelegen ist ein Rastafari Hotel, dass von einem Jamaikaner vor einigen Jahren aufgebaut wurde. Dort haben wir dann noch etwas getrunken, bevor es zum Markt ging, wo wir dann die Sachen für das Abendessen gekauft haben.
Um 14Uhr ging es noch für einige Stunden an den Strand. Am Abend haben wir wieder bei Isaac gegessen. Direkt danach sind wir zur Strandbar gegangen, wo wir am Donnerstag auch gegessen haben. Dort fand eine Beachparty statt, wo wir noch einige Stunden waren.
Den Abend haben wir dann am Strand, etwas entfernt von der Party ausklingen lassen.
Am letzten Morgen sind Ruven und ich noch einmal kurz an den Strand, nachdem wir unsere Sachen leider wieder packen mussten.
Als wir uns von Isaac verabschiedet haben, ging es mit dem Bus Richtung Accra, von wo aus wir wieder mit dem Tro-Tro Richtung Kumasi gefahren sind.
Die Rückfahrt war um einiges angenehmer, so machten wir zwischendurch sogar eine kurze Pause von 10min.
In Kumasi angekommen, haben wir noch ein Tro-Tro direkt nach Denchemouso/Denkyemouso bekommen, obwohl es ein später Sonntag Nachmittag war, als wir ankamen.
Unser zweiter Trip hat uns für den nach Sunyani entschädigt und uns einige Lust auf weitere Reisen gemacht. Dafür spricht auch, dass wir 4 Tage im Paradies für umgerechnet ca. 45€, vom Essen bis zum Hotel, bekommen haben.
Ich hoffe wir werden weiterhin soviel Glück auf unseren Reisen haben.

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02.10.2010

Der 02.10.2010 war bis nun der aufregendste Tag meines Aufenthaltes hier.

Er begann wie viele andere Samstage zuvor auch. Wir haben, für die Verhältnisse hier, lange geschlafen, bis ca. 9Uhr. Nachdem alle aufgestanden sind, haben wir gemeinsam gefrühstückt.

Gegen 11Uhr sind Ruven und Fabian dann mit Sakkordie losgefahren und haben Werbung für die Schule gemacht. Dies bedeutet in Dörfer zu fahren und die Schule bei den Dorfobersten bekannt zu machen. Meine beiden Mitbewohner sind in diesem Fall vor allem mitgefahren, um das ‚German‘ in ‚Ghanaian-German School‘ deutlich zu machen.

Kurz nachdem die beiden weg waren, habe ich mit dem Waschen meiner Klamotten angefangen. Dies hat einige Zeit in Anspruch genommen, da zwei Ereignisse während dieser Zeit passiert sind. Das eine war aufregender als das andere.

Zu Erst konnte ich eine Gottesanbeterin dabei beobachten und fotografieren, wie sie eine Fliege gefangen und gefressen hat. Da ich Gottesanbeterinnen, wie auch andere Tiere mit solch einer Art Tarnung, faszinierend finde, war es für mich ein Interessantes Schauspiel zusehen, wie die Gottesanbeterin von der Fliege solange unbemerkt blieb und ihren Angriff vorbereiten konnte.

Noch während des Fotografierens der Gottesanbeterin, habe ich sehen können, wie die Schüler auf der Wiese vor mir ein Tier gebraten haben.                                                                                                                               Als ich mit meiner Wäsche gut fortgeschritten war, hat es mir keine Ruhe gelassen zu erfahren, was das für ein Tier war, welches die Schüler zubereiteten. Es war ca. 40cm lang und hatte einen etwas längeren Schwanz, dazu war der Kopf kugelförmig, demnach sah es nicht wie ein Tier aus, das wir normalerweise Essen, wie beispielsweise ein Schwein, eine Kuh oder ein Huhn. Auch konnte es kein Hase o.Ä. sein.                                                                                                                                                                         Nachdem ich die anwesenden Schüler, die dabei waren das Tier auszunehmen, gefragt habe was es denn nun für ein Tier sei, habe ich zu Erst nur Antworten wie „Hase“ und „Ratte“ bekommen. Jedoch war ich mir sicher, dass es keines von beiden sein konnte. Einige Minuten später ist dann ein Schüler dazu gestoßen, der mir dann alles erklärt hat. Von Ihm habe ich dann wirklich jede Information bekommen, die ich haben wollte.                                                                                                                                          Das mysteriöse Tier war eine Katze, die der Frau gehörte, die die Näherinnen ausbildet.                 Nachdem die Schüler das Tier gefangen haben, wurde es in einen Sack gesteckt. Dieser wurde dann einige Male mit voller Wucht gegen die Wand geschleudert, bis alles Leben aus dem Sack entwichen war. Danach wurde die Katze über Feuer gehalten und gewendet, um das Fell leichter zu entfernen.                                                                                                                                                                               Nachdem dies geschehen war, wurde die Katze ausgenommen und zerkleinert. In den Topf kam neben dem Fleisch auch der Kopf, der Schwanz und das Herz.                                                                                   Während das Fleisch zubereitet wurde habe ich meine Wäsche beendet, bin jedoch danach direkt wieder zum Ort des Geschehens gegangen.                                                                                                                       Als das Fleisch fertig war, habe ich ein Stück probiert. Die Schüler haben mit dem Essen noch solange gewartet, bis die Kochbananen fertig waren.

Die Katze landet hier zwar nicht täglich im Topf, sofern man jedoch eine bekommen kann, wird sie zubereitet. Im Norden Ghanas werden sogar des öfteren Hunde gegessen.                                         Vielleicht komme ich auch noch auf diesen Geschmack.

Die Katze zumindest schmeckte mit der scharfen Soße dazu nicht schlecht…

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Der Alltag

Nunmehr sind fast 2 Monate verstrichen, was bedeutet, dass ich fast 1/3 meines Aufenthaltes beendet habe.                                                                                                                                                                                                     Die Schule läuft nun seit ca. 4 Wochen und es hat sich eine Art Alltagsleben eingestellt.

Ich unterrichte jeden Tag, mit Ausnahme von Mittwochs, von 8:30-10:00Uhr Mathe in einer 6. Klasse der Grundschule. Dienstags kommt von 12:00-12:40Uhr Deutsch in der Berufsschule dazu. Mittwochs habe ich bislang keinen Unterricht.

Der Unterricht in der Grundschule ist durchgeplant. Die Lehrerin hat sich schon vor Beginn des Schuljahres einen Plan aufgestellt, was zu welcher Zeit unterrichtet werden muss. Diesen Plan versuche ich so gut es geht zu verfolgen. Auch übernehme ich den Verlauf des Unterrichtes der Lehrerin größtenteils. So werden die ersten 30 min. zur Erklärung verwendet, danach gebe ich Aufgaben dazu, sobald diese beendet sind, korrigiere ich selbige.                                                                                                             Die Lehrerin, genannt „Miss Linda“, war die erste Woche noch in meinem Unterricht vertreten, mittlerweile beschäftigt Sie sich, während dieser Zeit, mit anderen Dingen, wie zum Beispiel mit telefonieren, essen oder ihren Haaren. In den ersten Tagen, als ich den Unterricht nur verfolgt habe, hat Miss Linda des Öfteren einen Anruf angenommen, oder sich längere Zeit im Spiegel angeschaut und an ihren Haaren gearbeitet.                                                                                                                                                             Das Erklären auf Englisch klappt super und nur selten muss Linda den Schülern etwas nochmal auf Twi erklären. Die Schüler sind 11-15 Jahre alt, wobei die Zahl der 11-12 Jährigen überwiegt. Merkbar ist, dass die Schüler nach den ersten beiden Wochen merkbar aufmüpfiger und lauter werden. Bislang hatte ich damit noch keine Probleme, bin jedoch gespannt wie und ob ich die Klasse wieder ruhigstellen kann, falls die Lautstärke einen gewissen Pegel überschreitet.                                                                                         Maßnahmen, wie die Bestrafung mit Hilfe eines Schlagstockes, wie es hier üblich ist, werde ich sicher nicht anwenden.  Eine andere Bestrafung muss ich mir auf Dauer dennoch einfallen lassen.

Ich persönlich komme mit dem Einsätzen des Stockes nicht klar und werde ziemlich wütend, sofern ich das sehe.                                                                                                                                                                                             Am frühen Morgen, vor einigen Tagen, musste ich sehen wie die Kinder einige Schläge abbekommen haben, nur weil, nach Meinung der LehrerInnen, ihre Fingernägel zu lang waren und einige Schuluniformen Löcher hatten. Die Schläge bekommen die Schüler auf die Flache Hand, oder an die Waden. Nicht selten fangen die Kinder nach dem 3-4 Schlag an zu weinen. Andere nehmen die Strafe hin und wiederum andere lachen danach sogar. Nicht selten sieht man Schüler, die andere Schüler auslachen, während sie geschlagen werden. Diese Bestrafung bekommen die Kinder, sobald sie zu laut oder unaufmerksam sind, oder wenn sie einige Aufgaben bzw, Regeln nicht einhalten, wie an dem Morgen vor einigen Tagen.                                                                                                                                                 Versucht man mit den Lehrern darüber zu sprechen, stößt man nur auf Desinteresse oder auf Argumente wie „So ist das hier halt“.

Da ich nur die ersten beiden Stunden unterrichte und danach meist nicht mehr die ganze Zeit in der Klasse sitze, bekomme ich von den Schlägen nicht mehr so viel mit, wie in den ersten Tagen. Nach dem ich alles korrigiert habe ist es oft 10-halb 11. Um halb 1 gibt es dann Mittagessen. In der Zwischenzeit mache ich dann nichts, oder wie Dienstags bereite ich den Deutschunterricht o.Ä. vor.

Nicht selten bin ich in dieser Zeit auch einkaufen. Sobald das Mittagessen vorbei ist, haben wir den Tag für uns.

Bislang bin ich hier also noch nicht voll ausgelastet, habe aber vielen schon angeboten behilflich zu sein, falls es fragen in Mathe oder Deutsch gibt.                                                                                                                          Die Tage gehen jedoch immer schnell vorbei. Ich hatte immer etwas zu tun, wenn ich wollte. So war bislang immer Arbeit in der Bücherei, da Ruven und Fabian, die für diese zuständig sind, dort ein Ordnungssystem eingeführt haben.                                                                                                                                             Die Bücherei ist eines unserer Projekte, die wir schon weit vorangetrieben haben. So ist die Ordnung erstellt und die geplante Leseecke in Auftrag gegeben. Oliver, der Tischler unserer Schule, baut uns Sitzgelegenheiten, wie Sessel und eine Couch. Zu der Leseecke war eine andere Überlegung einen Basketballplatz zu bauen.

Dies wurde mir persönlich bei einer Art Werbeveranstaltung deutlich, bei der Fabian und ich mitgefahren sind. An diesem Tag sind wir mit Sarkkodie in einige Dörfer, ca. 1 Std. von Denkyemuso entfernt, gefahren und haben die Schule dort bekannt gemacht. Sakkordie hat dann immer mit den Dorfobersten geredet bzw. in Auskunftstationen gesprochen. Diese Auskunftstationen, ein Häuschen mit einem Mast an dem Lautsprecher befestigt sind, sieht man in jedem Dorf. Hierüber werden wichtige Informationen weitergegeben oder Musik gespielt.

Oft bekamen wir dort die Frage nach den Möglichkeiten, an unserer Schule Sport zu treiben, gestellt. Häufig war dies sogar eine der ersten Frage.

Dies hat mir noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig den Ghanaern Sport ist und wir haben unserer Vorüberlegung, an einen Basketballplatz weiter vorangetrieben.

Appau, der Architekt des Kindergartens, hat uns mittlerweile auch einen Kostenvoranschlag gemacht und eine geeignete Fläche für den Platz ist auch schon ausfindig gemacht worden.

Leider kostet dieser Basketballplatz umgerechnet ca.8500€!

Dies ist für uns vier nicht machbar und so ist das Projekt Basketballplatz vorerst auf Eis gelegt worden.

Ich hoffe nicht für immer…

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Trip nach Sunyani und Bui

Nachdem wir uns nun seit einer guten Woche in Denkyemouso/Denchemouso eingelebt haben, sind  wir am Samstag aufgebrochen und Richtung Sunyani gereist.

Sunyani ist die Hauptstadt der Brong-Ahafo Region im Westen Ghanas. Wir sind mit dem Bus von Kumasi aus 2 Std. dorthin gefahren.

In Sunyani angekommen haben wir zu erst ein Hotel gesucht und bezogen.

Danach sind wir direkt in die Innenstadt Sunyanis gelaufen und haben uns umgeschaut. Es sah nicht viel anders aus als in Kumasi, jedoch gibt es hier auffällig mehr Moslems, was durch einige Moscheen angedeutet wird. Diese Gotteshäuser stechen durch ihre Farbe heraus, so sind sie in verschiedenen Pink – oder Grüntönen auffällig gestrichen.

Am Abend haben wir dann das erste mal Fufu gegessen. Fufu ist das Nationalgericht Ghanas und wird aus Kochbananen oder Yam gemacht. Es sieht aus wie Kartoffelbrei, nur ist es zäher. Anschließend sind wir satt ins Hotel gegangen und haben den Abend, so wie viele Abende davor auch, mit Kartenspielen ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen sind wir, nachdem wir Ruven zum Geburtstag gratuliert haben, los und haben Frühstück besorgt. Dies bestand aus Bananen, gerösteten Maiskörnern, Erdnüssen und einer Melone. Nach diesem gesunden Essen, sind wir wieder los in die Stadt. Dort haben wir zuerst ein Fußballspiel geschaut, welches umgeben vom Markt, einer Baustelle und einer Kneipe, mitten in der Stadt ausgetragen wurde. So bildete ein Sandberg, von der Baustelle und Bäume Hindernisse auf dem Spielfeld. Auch wurde das Spiel immer wieder durch Autos unterbrochen, die das Feld überquerten.

Nach dem Spiel und einer Cola sind wir ins Internetcafé für eine Stunde.

Als die Stunde vorbei war, haben wir Baguette und Käse gekauft und den Rückweg angetreten. Das Highlight des Tages war ein kleines Schokoladeneis!

Auf dem Rückweg sind wir noch an dem Stadion in Sunyani vorbei und haben uns die letzten Minuten eines Fußballspiels angeguckt.

Im Hotel angekommen haben wir das Baguette mit Käse gegessen und sind zur Bar gegangen und haben Ruven’s Geburtstag ein wenig gefeiert.

Am Montag haben wir uns dann in Richtung Bui-Nationalpark aufgemacht.

Die Fahrt kam mir endlos vor. Die Straße war schlecht ausgebaut und vom Regen ausgewaschen, deswegen war sie voll mit Schlaglöchern. So sind wir nach Bui ca. 3,5 Std. in einem überfüllten Tro-Tro gefahren. Beim Nationalpark angekommen, mussten wir erstmal feststellen, dass am selben Tag kein Tro-Tro mehr zurück fuhr.

Nach einer kurzen Wartezeit sind wir dann eine gute Stunde mit dem Ranger zum Black-Volta gelaufen, da wir eine Kanufahrt gebucht hatten.

Uns wurde zu Anfang direkt mitgeteilt, dass wir keine Nilpferde, wofür der Park bekannt ist, sehen werden, da noch Regenzeit ist und der Fluss in dieser Zeit überläuft und die Tiere somit im Wald versteckt sind. Jedoch haben wir auf andere Tiere, wie Affen oder Schildkröten gehofft, da uns erzählt wurde, dass man die mit großer Wahrscheinlichkeit sehen wird. Dies war allerdings nicht der Fall und wir haben außer Tausendfüßlern und Libellen keine besonderen Tiere gesehen. Eine Stunde Fußmarsch später mussten wir uns entscheiden, ob wir beim Nationalpark im Zimmer übernachten oder ca. 30€ für ein Tro-Tro bezahlen, welches uns zurück fahren würde. Wir entschieden uns für letzteres, da wir keine anderen Klamotten und kein Moskitonetz mitgenommen haben.

Also hieß es wieder den anstrengenden Weg zurück fahren. Da von Wenchi, der Ort an dem wir auf der Hin- wie auch auf der Rückfahrt umsteigen mussten, kein Tro-Tro nach Sunyani mehr fuhr, mussten wir wiederum ca. 10€ für ein Taxi bezahlen, welches uns zum Hotel gebracht hat.

Völlig ausgehungert im Hotel angekommen, mussten wir feststellen, dass der Höhepunkt unserer Reise leider zum Tiefpunkt umschlug. Das nächste mal werden wir unsere Reisen besser planen und zur Trockenzeit fahren. Die Trockenzeit beginnt hier ungefähr mit dem Beginn des Winters in Deutschland. Also Winter in Ghana heißt 30-40°C.

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Viele neue Eindruecke

Schon im Flugzeug sah man, dass man über einem Entwicklungsland ist. Denn obwohl es die Hauptstadt war die das Flugzeug ansteuerte, war kein Meer aus Lichtern zusehen, das die Stadt hell erleuchten lies. So brannten die Lichter, die man sah, immer in einem erkennbaren Abstand zueinander.

Weiterhin, auch gut aus dem Flugzeug zu erkennen, waren die vielen Autos auf den wenigen gut ausgebauten Straßen, die um ca. 21:30Uhr noch fuhren.

Nachdem ich dann den ersten Schritt auf ghanaischen Boden setzte, war das erste was mir auffiel das Wetter und der damit verbundene Schweißfilm auf der Haut. Der Flughafen war ebenfalls nicht typisch für eine Hauptstadt. So war alles ziemlich klein und einfach gehalten und es gab lediglich 4 Schalter.

Von der Umgebung war ich dann jedoch weniger überrascht, als erwartet.

Hier sieht es so aus wie in vielen Dokumentationen und so fühlt es sich für mich Momentan auch an. Es wirkt irgendwie nicht real.

Auffällig ist die Fröhlichkeit und Gelassenheit der Menschen überall um einen herum.

Generell sind die Menschen hilfsbereit und haben immer ein ansteckendes Lächeln im Gesicht.

In manchen Lebensbereichen ist jedoch noch die Aufteilung von Mann und Frau zu erkennen. So sind es häufig Frauen, die schwere Waren auf dem Kopf tragen und versuchen diese zu verkaufen. Auch in den Kirchen müssen Männer und Frauen getrennt sitzen. Weiterhin sind es meist auch die Frauen die hier für die Erziehung der Kinder und für das Kochen zuständig sind.

In Ghana ist das Klima so, wie man es sich für Afrika vorstellt. Die Luftfeuchtigkeit, sowie die Temperatur ist sehr hoch. Schon wenige Sekunden nachdem man geduscht hat, bildet sich ein neuer Schweißfilm und lediglich der Ventiltor und der Regen verschaffen eine leichte Abkühlung. So bald die Sonne unter den Wolken hervorkommt geht die Luftfeuchtigkeit stark zurück. Der Schweißfilm auf der Haut bleibt aber konstant.

Das Klima macht es möglich, dass wir Bananenbäume und Kakaopflanzen vor unserer Haustür haben und verschiedene Echsenarten unsere Wege kreuzen.

Die Märkte hier haben bis spät in die Nacht, oder durchgehend geöffnet. Die Taxis fahren rund um die Uhr und sind sehr billig, gleichzeitig aber teurer als die Tro-Tro’s. So kostet eine Tro-Tro Fahrt von ca. 8km umgerechnet ca. 20 Cent.

Man kann sich hier vor neuen Eindrücken kaum halten. Hier ist es doch ziemlich anders als in Deutschland, doch die Menschen machen einem die Integration leicht und somit fühlt man sich gleich zugehörig.

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Die ersten Tage in Ghana

Am 26.08.2010 hieß es dann für 6 Monate von der Familie Abschied zu nehmen.

Der Flieger startete gegen 11:30 Uhr in Frankfurt Richtung London. Dort sind wir, auf Grund des regen Luftverkehrs, etwas verspätet gegen 12:30Uhr gelandet. Nach einiger Verzögerung startete der Flieger Richtung Accra um ca. 15:00 Uhr.

Wir sind ca. 6 Std., in 11km  Höhe bei einer Außentemperatur von -50°C geflogen.

Zeitweise harte Turbulenzen und die eingeengte Sitzweise gestaltete den Flug nicht sehr angenehm.

In Accra angekommen und von dem nicht so stark erwarteten Sauna-Klima überrascht, haben wir Kekey, dem Sohn vom Albert, der dafür sorgt, dass die Volunteers vom DtGhFk nach Denchemouso kommen, in der Begrüßungshalle des Flughafens begrüßt und uns von Jonas verabschiedet. Danach  sind wir ( Ruven, Mareike, Fabain und ich) mit Kekey per Taxi zum Hotel gefahren.

Am nächsten Morgen wurden wir um 8:00Uhr, begleitet von Kekey, zum Busbahnhof mit dem Taxi gebracht. Hier haben wir uns von Kekey verabschiedet und sind mit einem klimatisierten und gut ausgestatteten Reisebus (hatte einen höheren Komfortstand als manch deutscher Bus) Richtung Kumasi gefahren. Dort haben wir Sakordiee, ein Offizeller der `german-ghanaian friendship association´, getroffen und sind wiederum mit dem Taxi weiter nach Denkyemouso/Denchemouso gefahren. Nun war es ungefähr 17:00Uhr und wir haben erstmal die Zimmer bezogen und die Umgebung erkundet. Am Abend sind wir mit George nach Kwadaso, einem nahegelegenen Markt, gefahren und haben ein Malaria-Medikament sowie das erste richtige Essen,  welches wir seit dem Flug essen sollten, gekauft.

Am Samstag sind wir früh von dem Lärm geweckt worden und waren um 6:30Uhr auf den Beinen. Dann hieß es erstmal Fußballspielen mit den Kindern. Waren es zu Anfang nur drei, gesellten sich nach ein paar Minuten einige weitere dazu. Im Anschluss daran sind wir mit dem Tro-Tro(klein Bus in dem ca. 18-20 Menschen Platz finden), begleitet von Milicent, die gute Seele auf dem Campus, die uns beim kochen hilft, nach Kumasi gefahren, um Lebensmittel einzukaufen. Der Einkauf inklusive Fahrzeit dauerte ca. 2,5 Std.

Am frühen Abend haben wir dann „gekocht“. Es gab Reis mit Tomatenmark.

Der Sonntag Morgen startete um ca. 7:00Uhr mit der Kirche. Diese dauerte ca. 3Std. Und war weniger langatmig als die deutsche Kirche. Der Gottesdienst wurde mit viel Musik und impulsiven Reden gestaltet.

Nach der Kirche ging es wieder zum Fußball mit den Kindern. Dieses mal waren es sogar noch mehr als am vorherigen Tag.

Danach haben wir den Tag ausklingen lassen und nichts besonderes gemacht, außer gelesen, geredet und gekocht.

In 2 Wochen startet die Schule. Ich hoffe die zwei Wochen kommen schnell und lenken mich ab, denn so viele neue und aufregende Eindrücke ich hier in den ersten Tagen schon gesammelt habe, so stark ist auch das Kummer Gefühl das sich seit dem Abschied von meiner Freundin eingestellt hat.

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